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FA

Mit dem spartenübergreifenden Projekt „FA“, bestehend aus Ursula Rutishauser (bildende Künstlerin), Rea Hunziker (Stimme), Valentin Baumgartner (präparierte Gitarre, Effekte) und Michael Spindler (Film), experimentiert Rea mit einem modernen Umgang mit der Stimme als Instrument und beschäftigt sich intensiv mit unterschiedlichen Herangehensweisen an Sprache, Text und Improvisation. „FA“ definiert sich durch ein Zusammenspiel aus Papierschnitt, Architektur und Klang. Im Fokus steht die Langsamkeit als Grundlage einer meditativen, zur Reflexion und Nachdenken anregenden Stimmung. In Zusammenarbeit mit dem Gitarristen Valentin Baumgartner entwickelt sie Klang-, Konzept- oder freien Improvisationen, lotet Grenzen aus und bereichert sich am Austausch zwischen Musik, Kunst und Architektur.

"FA in …“ ist eine Performance, die in sehr hohen Räume aufgeführt wird. Speziell kreierte lange Papierschnitte werden aus der Höhe abgerollt und durchbrechen den Raum. Diese langsame Aktion wird durch die beiden Musiker mit spontanen Improvisationen begleitet und verstärkt. Die zum Teil 20 bis 50 Meter langen Schnitte in Form eines Fadens oder als Gedichtband werden vorgängig für die örtliche Architektur geschaffen.

"Zwischen den Zeilen" zeichnet sich durch eine sich gegenseitig beeinflussende Improvisation aus. Nicht nur die Musik, sondern auch die Papierschnitte werden während der Aufführung geformt.

Diese Performance aus Raum, Luft, Licht, Papier, Bewegung und raumdurchdringenden Klängen wird an verschiedenen Orten gezeigt. Sie wird - je nach Raum - anders wirken und neue Bezüge schaffen.

LIV SUMMER

Die flimmernde Strasse voraus, aufgewirbelter Staub im Rückspiegel und die warme Sommerluft im Gesicht. Zu dieser Fahrt hat uns Liv Summer im Sommer 2015 mit dem Song Never Too Late den passenden Soundtrack geliefert. Im Herbst 2015 präsentiert die Songwriterin die gleichnamige EP und ist mit ihrer Band live unterwegs. Wer ihre Songs hört, wird augenblicklich in seinen eigenen Roadmovie katapultiert, riecht die schwere Luft, fühlt die Aufbruchsstimmung und Wehmut, hört das Grollen in der Ferne.

 

«Die Songs von Liv Summer sind mal folkloristisch, mal poppig, mal jazzig, mal akustisch-experimentell – aber eins sind sie immer: überraschend. Sie lebt davon, Stilgrenzen zu durchbrechen und mit Gesang, Gitarre, Schlagzeug, Keyboard und Xylophon zu experimentieren. So klingt die Musik der Singer-Songwriterin etwa wie Amy Macdonald oder das deutsch-schweizerische Duo Boy.» - Aargauer Zeitung

Lukka

Eine Sängerin und ein Schlagzeuger. Zwei Herangehensweisen, zwei Charaktere, zwei Sichtweisen: da der klare Rhythmus, dort die verspielte Melodie.

 

Bei LUKKA werden diese beiden Welten sorgfältig vernetzt. An dieser Schnittstelle eröffnet sich ein melodiöser Raum. In der Weite thront stets ein durchgehender, beständiger Ton. Lukas von Büren und Kathrin Furian haben sich musikalisch gefunden und sich in ihrem eigenen musikalischen Universum eine Märchenwelt geschaffen, der man das Intuitive anhört, ohne die Erfahrung der beiden Musiker zu vermissen. Hier eine simple, schlichte Figur. Dort die Stille um diese beständige Figur, schrittweise und aufmerksam gefüllt wird - bis ein Aufbruch, ein Abflug erfolgt und sich die Weite noch mehr ausdehnt.